Nicht nur dein Körper verbraucht im Kalten mehr Energie, um seine Kerntemperatur zu halten, sondern auch deine Heizung. In Anbetracht der steigenden Energiekosten, ist es besonders wichtig zu bedenken, dass du mit deinem eigenen Verhalten einen großen Beitrag zu spürbaren Kosteneinsparungen leisten kannst.
Tut ihr dies in der Gemeinschaft, wirkt sich das gleich noch mehr aus, denn viele Kosten in einer Wohnanlage werden gemeinschaftlich getragen – sprecht ihr euch hier untereinander ab, zahlt sich dies buchstäblich aus. Hier sind drei einfache Tipps, die euch dabei helfen sollen:
Richtiges Lüften: Gekippte Fenster sind gut gemeint, aber sind wahre Energiefresser. Beim Lüften geht es um einen schnellen Luftaustausch und der gelingt am besten durch kurzes Stoßlüften (5-10 Minuten bei weit geöffnetem Fenster) bzw. kannst du darauf achten, dass die Scheibe vollständig abgelaufen ist, bevor du das Fenster wieder schließt.
Optimierung der Temperatur: Jede und jeder von uns hat so seine eigene Wohlfühltemperatur. Diese sind oft weit entfernt von den empfohlenen Temperaturen der einzelnen Räume (bspw. 21°C im Wohnzimmer, 18°C im Schlafzimmer). Vielleicht kannst du dich dazu erwärmen, dass ein oder andere Grad Raumtemperatur weniger zu heizen, denn jedes Grad weniger bedeutet gleichzeitig, dass du bis zu 6% Heizkosten sparst.
Freihalten der Heizkörper: Eigentlich logisch, aber manchmal einfach nicht gut möglich – dennoch solltest du darauf achten, dass deine Heizkörper frei von Möbeln. Vorhängen bzw. Verkleidungen sind. So ermöglichst du, dass die Wärme ungehindert im Raum zirkulieren kann. Vielleicht wir dir beim Umsetzen dieser Tipps ja auch schon wärmer, wenn nicht teile diese doch mit deinen Nachbarinnen und Nachbarn bei einer heißen Tasse Tee 🙂
